Es war einmal ein Fink

12.2.2009-31.10.2009

150 Jahre Evolutionstheorie

Abstract


Schneeweisse Rehe. Quietschgelbe Kanarienvögel. Knallblaue Augen. Wie können solche Extreme ohne Gottes Hilfe entstehen? Charles Darwins berühmtes Werk „On the Origin of Species“ aus dem Jahre 1859 hält die Antwort darauf bereit und löste damit eine intellektuelle Revolution aus. So tiefgreifend waren die Schlussfolgerungen aus dem Buch für das Selbstverständnis des Menschen und unsere Weltsicht, dass Darwin in einem Brief bekannte: „Mir ist, als gestünde ich einen Mord“.

In der neuen Sonderausstellung „Es war einmal ein Fink - 150 Jahre Evolutionstheorie“ werden die wichtigsten Aussagen der Evolutionstheorie aufgegriffen. Anhand von Objekten wird gezeigt, wie Arten sich verändern und auseinander hervorgehen. Erfahren Sie, wie aus Finken Finken entstehen. Wie der Buchfink blau wurde oder zu einem kanarischen Finken mutierte. Warum Weibchen wählerisch sind, Männchen singen müssen und der Bart ein Sexsymbol ist. Schauen sie genau hin und lassen sie sich von den Geheimnissen der Evolution überraschen.

Begleitprogramm zur Ausstellung:

4. März 2009 / 18.00
5. März 2009 / 12.15
Als bei Darwin der Groschen fiel – 150 Jahre Evolutionstheorie. Eine Führung durch die Ausstellung

27. März 2009 19.30
Mammutjäger-die Krone der Erschöpfung

3. Juni 2009 / 18.00
4. Juni 2009 / 12.15
«…als gestünde ich einen Mord» – 150 Jahre Evolutionstheorie

....und es bewegt mich doch......
Ein Podiumsgespräch mit Publikumsdiskussion zum Spannungsfeld Naturwissenschaft-Glaube
mit Christina Aus der Au, Theologin, Christian Kropf, Zoologe, moderiert von Hausmeister Winterberg (Uwe Schönbeck).
12. Juni 09
19. Juni 09
03. Juli 09

Beginn 19.30, Eintritt Fr. 15.-/10.-

Reservieren Sie die Karten frühzeitig: 031 350 71 11
Darwin-Jahr 2009 in Bern:

Medienmitteilungen
Medienmitteilung 14. Mai 2009
Pressetext
Medienmitteilung Vernissage

Medienberichte
Der Bund 15. Mai 2009 
    Swissinfo 11. März 2009     Berner Zeitung 12. Februar 2009

 

Titel Info Datei

Es war einmal ein Fink (Ohne Ausstellung!)

Martin Ryser, 031 350 72 87

martin.ryser@nmbe.ch

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